Alles Gute für 2021!

Veröffentlicht: 04.01.2021

Juhu, es geht wieder los! Sie glauben gar nicht, wie sehr wir uns freuen!

Noch vor wenigen Tagen schien die Zeit still zu stehen – 2020 schränkte uns mehr ein, als wir uns jemals hätten träumen lassen.
Heute sind wir sehr froh, dass wir pünktlich vor dem 1. Lockdown im März 2020 unser neues Domizil in Gotha beziehen konnten – so waren wir zumindest aus digitaler Sicht gut vorbereitet auf die veränderten Prozesse und Regeln.
Während der Pandemie zeigten sich neue Perspektiven – ob gewollt oder auferlegt. Diese Sichtweisen geben uns Inspiration und Schwung fürs neue Jahr. Schauen Sie doch mal hier.
 
Wir haben gelernt, wo unsere Grenzen liegen.
Und sie lagen nicht dort, wo wir sie vermutet hatten. Aus dieser Erfahrung schöpfen wir Kraft und Durchhaltevermögen und wir hoffen, dass es Ihnen ebenso ergeht: Es sind stets die schier unüberwindbaren Herausforderungen, die uns zweifeln lassen, doch wirkt der Berg im Rückspiegel viel kleiner und das Wagnis weniger gefährlich.

Mit diesem Vertrauen in uns selbst, unsere Freundschaften und geschäftlichen Beziehungen starten wir in eine neue, spannende Phase. 
Wir bedanken uns für die wunderbare, lehrreiche Zeit und hoffen auf viele weitere gemeinsame Jahre.
Machen wir das Beste daraus!

Digital ist nicht das bessere Analog

Veröffentlicht: 17.12.2020

Kürzlich schimpfte ein Anwender in einem Online-Seminar: „Frontalunterricht mit Folie vorm Gesicht ist einfach nur anstrengend, das macht doch keinen Spaß.“ Recht hatte er. Stundenlang starren wir überwiegend schweigend auf unseren Bildschirm. Die direkte Kommunikation mit Teilnehmern, der Austausch in der Pause – all das was Seminare eigentlich so wertvoll macht – kommt dabei zu kurz.

„So macht das keinen Spaß!“

Zahlreiche Anbieter und Unternehmen sind seit März dieses Jahres in kürzester Zeit gezwungen worden, ihre Weiterbildungen und Meetings pandemiebedingt auf Online-Sitzungen umzustellen. Das erforderte Nachrüstung in der Technik und veränderte die Organisation. Inhalte, Aufbau, Methodik, Didaktik und Rhetorik blieben zumeist diesselben. Doch Digital ist nicht gleich das bessere Analog!

Medialisierte Kommunikation ist eben nicht gleich persönliche Kommunikation ist nicht gleich soziale Interaktion. Wir sind schließlich Menschen und keine Roboter: wir reagieren nicht „rational“ auf Impulse, oder nehmen Daten eins zu eins auf. Unsere Wahrnehmung ist eingeschränkt, fokussiert, emotional beeinflusst.

Unsere Sinne und kognitiven Fähigkeiten sind der Grund, warum Online-Sitzungen bei vielen Teilnehmern nicht die gleiche Wirkung (Informations-/Wissensvermittlung -> Interaktion & Austausch -> Beziehungsaufbau &-pflege etc.) entfalten wie in einer Präsenz-Veranstaltung. Sie sind auch der Grund, warum Mitarbeitermeetings nicht mehr so lebendig, kreativ oder produktiv sind wie zuvor.

Doch warum sollte etwas, was vorher erfolgreich war, unter der digitalen Transformation leiden müssen?

Anlass zu neuen Perspektiven gab uns ein Kundenauftrag: So beschäftigten wir uns beispielhaft in den vergangenen Monaten mit einem alternativen, virtuellen Messekonzept und arbeiteten u.a. Kernelemente zwischenmenschlicher Interaktion heraus, die allein durch den Einsatz von Technik (siehe Verlagerung von Vorträgen in Online-Plattformen) nicht abdeckt werden können.

Ein einfaches Beispiel hierfür ist das Teilen von Folien, bei denen man den Referenten nur noch im kleinen Fenster sieht – in der analogen Welt würde dieser neben dem Beamer oder dem Flipchart stehen bleiben und permanent sichtbar sein bzw. Augenkontakt halten.

Der Hinweis auf das Beantworten von Fragen am Ende der Präsentation kommt einem „Ruhe! – Bitte stellen Sie sich nach meinem Vortrag in die Schlage!“ gleich.

Dies sind nur zwei einfache Beispiele, wie wir virtuell soziale Interaktion unterbinden.

Diese Erkenntnisse übertrugen wir in die Unternehmenskommunikation und hinterfragten sie für verschiedenste Kommunikationsanlässe in Betrieben wie z.B. den Mitarbeitermeetings, Kundengespräche, Produktvorstellungen auf Messen oder Workshops und Seminare zur Weiterbildung.

Das Ergebnis: Technik allein macht´s nicht!

Unser Learning: es braucht einerseits betriebs-individuelle Konzepte, die der hauseigenen Kommunikationskultur folgen, denn erst diese hat das Unternehmen in seiner Positionierung, Mitarbeiter-und Kundenbindung so erfolgreich gemacht.

Und es braucht Hilfsmittel, um Teilhabe & Teilgabe, Wahrnehmung & Wirkung sowie den Beziehungsaufbau zu unterstützen. Die Herausforderung in der Transformation zum virtuellen Austausch besteht somit nicht nur technisch-organisatorisch: auch sprachlich, rhetorisch, psychologisch, methodisch und didaktisch braucht es neue Herangehensweisen.

Arbeit in Remote? Wir haben nicht nur ein neues Wort – wir brauchen auch neue Methoden!

Einen Großteil der Ideen testeten wir im Sommer-und Wintersemester bereits mit Studenten an zwei Thüringer Hochschulen. Dort wendeten wir die Erkenntnisse insbesondere auf Blockseminare von 4-6 Stunden an. Die Lehrevaluation war überraschend gut – selbst die berühmten „Mittagskomas“ konnten wir mit den neuen Methoden überwinden 😊.

Gern tauschen wir uns darüber mit Ihnen aus – und da Face-to-Face nicht möglich ist, auch gern online. Wenn unser Wissen für Sie nützlich ist, stehen wir Ihnen beratend, begleitend und befähigend bei der Konzeptentwicklung und Umsetzung zur Seite. Unsere Beratungsleistung zur Digitalisierung von Kommunikationsprozessen ist übrigens für KMU förderfähig. Wir informieren Sie zu den Möglichkeiten und unterstützen bei der Antragstellung und Abwicklung mit dem Fördermittelgeber.

Und danach? Konzentrieren wir uns ganz auf die Transformation Ihrer Kommunikation in die virtuelle Welt!

Fragen? Wünsche? Andere Meinung? Immer her damit! Hier können Sie sich mit uns direkt austauschen.

 


„Mobile First“ drängt KMU zum Handeln

Veröffentlicht: 14.12.2020

Google andert ab März 2021 seine Suchkriterien und setzt den Fokus auf Inhalte, die mobil abrufbar sind. Gerade für kleinere Unternehmen könnte dies bedeuten, dass sie mit ihrer Webseite aus dem Google-Ranking verschwinden. Doch kein Grund zur Panik!

Hier sind unsere Erste-Hilfe-Tipps

1.) Prüfen Sie auf kostenlosen Plattformen, ob ihre Website bereits mobil optimiert ist – Google selbst stellt hierzu beispielsweise den „Mobile-Friendly Test“ zur Verfügung.

Bestenfalls sieht das Ergebnis so aus:

Nicht mobil optimiert?

Falls Ihr Ergebnis nicht so aussieht, wie die Abbildung oben zeigt, sind Sie jetzt am Zug:

2.) Besteht Ihre Webseite den Test nicht, sind zumeist viele Elemente (z.B. Tabellen, Frames) nicht für eine mobile Darstellung geeignet. Das System ist womöglich veraltet. Hier nachzubessern ist häufig aufwendiger, als ein neues System aufzusetzen.

Überlegen Sie jetzt, wie schnell Sie eine neue Webseite aufsetzen können und was diese zunächst enthalten muss.

Wer keine professionellen Dienstleister nutzen kann oder möchte, dem helfen Baukastensysteme, deren Kosten sich im überschaubaren Rahmen halten. Auch Google my Business bietet bspw. die Möglichkeit einer einfachen Webseite und damit eine Erste-Hilfe-Lösung für all jene, die bislang keine oder veraltete Seiten haben.

Bedenken Sie: eine gute Webseite zu erstellen braucht Zeit, Knowhow, Plan, Material und eine klare Positionierung. Daher kommt hier unser dritter Erste-Hilfe-Tipp.

Lassen Sie sich finden

Während Sie an Ihrer neuen Webseite arbeiten, sollten mal recherchieren, wie präsent Sie online sind. Taucht in der namensgestützten Google-Suche lediglich Ihre bisherige Webseite auf, besteht dringender Handlungsbedarf:

Nutzen Sie Einträge in

  • kostenlosen Suchverzeichnissen
  • Lieferantenverzeichnissen
  • lokale Anbieterplattformen
  • Sozialen Medien und Netzwerken
  • Suchportalen wie Google My Business, meinestadt etc.

Hier werden Sie nicht nur gefunden, sondern bieten eine zusätzliche Möglichkeit, Informationen zu erhalten oder Kontakt aufzunehmen.

Solche „organischen“ (unbezahlten!) Suchergebnisse stützen Ihre Auffindbarkeit im Netz, solange bis Ihre neue Webseite an den Start geht – und natürlich weit darüber hinaus.

Analoge und virtuelle Präsenz abzusichern und aufeinander einzustellen, fällt im Fachjargon übrigens unter den Begriff #Kommunikationsmanagement und ist gerade für KMU besonders wichtig, um neben den großen Anbietern nicht unterzugehen.

Keine Zeit? Keine Ahnung? Kein Geld?

Wo auch immer gerade der Schuh drückt: Mit Kommunikationsmanagement kennen wir uns aus! Wir sind Ihre Experten für alle Fragen der Sichtbarkeit, Wahrnehmung und Wirkung. Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen gern weiter, liefern hilfreiche Tipps, kreative Ideen, steuern Gedanken zur Positionierung bei und bringen sogar die finanziellen (Beratungsförderung) und personellen Ressourcen (tatkräftige Unterstützung bei der Umsetzung) mit.

Neugierig?

Testen Sie mal, wie gut man uns findet – und das ganz „organisch“ 😉

Suchen Sie nach pett pr und kontaktieren Sie uns – egal über welchen Kanal. Dann tauschen wir Rückmeldung gegen Tipps. Wir freuen uns darauf!


Verbinden, was voneinander abhängt

Veröffentlicht: 20.10.2020

Interne Kommunikationsprozesse sind in Corona-Zeiten zur Baustelle so mancher Unternehmen geworden. Plötzlich fällt auf, wer unmotiviert ist, Dienst nach Vorschrift leistet, sich nicht an Prozessen beteiligt oder Informationen für sich behält.

Die Informationskette funktionierte so lange, wie man gemeinsam unter einem Dach saß – der Kontrolle der Geschäftsführung ausgesetzt. Wen wundert es da, dass das Wort Home Office so manchem Geschäftsführer den Blutdruck nach oben treibt.

 

Interne Kommunikationsprozesse beschreiben nicht etwa die Arbeit der Telefonanlage. Es handelt sich vielmehr um ein komplexes Netzwerk aus Informationsflüssen, die zur Leistungserstellung (Angebot – Produktion – Logistik – Abwicklung – Service etc.) notwendig sind oder aber diese begleiten (Personal – Buchhaltung – IT – Marketing – PR etc.) Ein Geflecht aus Informationen, die  – sofern zur rechten Zeit in der richtigen Form am richtigen Ort – für einen reibungslosen Prozessablauf sorgen.

 

Doch nicht nur das: Mitarbeiter, die in  Prozesse und Entscheidungen eingebunden sind, sind informierter, motivierter, engagierter und eher bereit, Verantwortung zu übernehmen bzw. sich an Entscheidungen zu beteiligen. Information und Motivation bilden also auch die Grundlage für Optimierung und Innovation im eigenen Haus. Denn wer sonst, wenn nicht die Mitarbeiter selber wissen, wie der Sand ins Getriebe kommt.

 

Dass ein solcher Austausch viele Jahre zum Selbstläufer (oder eben auch nicht) wurde, hat uns Corona und das Home Office gelehrt: es braucht nicht alle zwangsläufig unter einem Dach, um gute Arbeit zu leisten. Aber es braucht alle an Bord! Was klassische Intranetlösungen früher über den Startbildschirm leistete, reicht heute lange nicht mehr aus, um alle (Langzeitkranke, Außendienstler, Home Officer, Elternzeitler und Co.) einzubinden. Die Technik versagt, wo es „menschelt“: hier sind Kommunikationsprozesse gefragt, um die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu haben. Und wer kennt die Anforderungen besser, als die beteiligten Mitarbeiter selbst.

 

Allein diese heraus zu kitzeln und gemeinsam zu optimieren, ist ein Beteiligungsprozess. Ein spannender, wie wir finden. Und in jedem Fall ein spürbar lohnenswerter. Warum?

 

  • Keine Zeitverschwendung mehr auf der Suche nach Informationen
  • Pünktliche Informationen an der richtigen Stelle
  • Die richtigen Informationen, um den Prozess reibungslos voranzutreiben.
  • Mehr Motivation auf Mitarbeiterseite und
  • Gute Ideen, das eigene Produkt oder den eigenen Prozess noch optimaler zu gestalten.

 

Übrigens: Wir haben nicht nur Erfahrung damit, sondern strukturieren Ihre interne Kommunikation auch – und das ist wichtig, damit es letztendlich im Tagesgeschäft funktioniert – passend zu Ihren personellen, zeitlichen und finanziellen Ressourcen. Gemeinsam erarbeiten wir mit Ihrem Team die notwendigen Werkzeuge und stimmen Informationsflüsse aufeinander ab. Eine solche fachliche Beratung zur Steigerung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit wird in KMU übrigens gefördert – weil nur so Innovationen entstehen, die KMU nach vorne bringen.

 

Braucht es nicht, hat immer funktioniert? – Fragen Sie mal Ihre Mitarbeiter 😉


Digital Jetzt! – Nicht auf Eis, sondern gestaffelt

Veröffentlicht: 15.10.2020

Das Online-Antragsverfahren zum Förderprogramm „Digital jetzt!“ wurde bereits kurz nach seinem Start wieder eingestellt. Warum, fragten sich viele KMUs. Das Förderprogramm des BMWi sollte KMU und Freiberufler unterstützen, in neue digitale Technologien und Prozesse zu investieren und ihre Mitarbeiter zu schulen. Bis zu 70% Zuschuss sind dabei möglich. Interessant also für viele Unternehmen, die jetzt ihre Digitalisierungsprojekte in Angriff nehmen wollen.

Doch aufgrund der Vielzahl der Förderanträge für Digital Jetzt ist es laut Auskunft des BMWi nicht möglich sich im Förderportal zu registrieren und Anträge einzureichen.

Zwar ist das programm jetzt kontingentiert, aber es gibt gute Nachrichten: Am 15. Oktober um 9:00 Uhr wird ein neues Kontingent für Registrierungen im Antragstool freigeschaltet. Bereits registrierte Nutzer können den Antrag im Antragstool vorbereiten, speichern und zum 2. November ab 9:00 Uhr einreichen bis das Kontingent für eingereichte Anträge erneut erreicht ist.

Ausgereicht wird innerhalb der zur Verfügung stehenden Fördermittel für 2020. Das Förderprogramm  läuft jedoch bis Ende 2023 – hier stehen insgesamt 203 Millionen Euro zur Verfügung. Genug also, um jetzt nichts zu überstürzen: Interesierte Unternehmen können sich in aller Ruhe auf die Erarbeitung ihres Digitalisierungsplans und die Vorbereitung der Antragsunterlagen konzentrieren.

Aktuelle Informationen zum Förderprogramm finden Sie hier.
#mittelstanddigital
#mittkom


Hier ein Lesetipp für alle, die noch nicht das richtige Social Listening Tool für sich entdeckt haben

Veröffentlicht: 13.10.2020

Wie wird über das eigene Unternehmen in Sozialen Medien geredet? Welche Tools eignen sich für welches Monitoring?

Die Hochschule Darmstadt liefert mit ihrer aktuellen Vergleichsstudie einen unabhängigen und aktuellen Überblick über verschiedene Social-Listening-Tools. Die PDF dazu gibt´s auf der Webseite des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Kommunikation unter: https://www.kompetenzzentrum-kommunikation.de/wp-content/uploads/2020/09/Social-Listening-Studie.pdf

Social Listening Tools

Unsozialer Mittelstand?

Veröffentlicht: 01.10.2020

Soziale Medien und Netzwerke gehören auch nach zehn Jahren medialer Entwicklung noch immer nicht zu den Lieblingsinstrumenten der Mittelstandskommunikation. Der Beitrag der Modellbrik abrik Vernetzung des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Ilmenau wirft einen Blick auf das Beziehungsmanagement von KMU, diskutiert dessen Stärken, Ängste, Chancen und Risiken mit Blick auf die Entwicklung der sozialen Netzwerke und beleuchtet verschiedene Anwendungsfelder, um diese neuen Medien effektiv nutzen zu können.

Hier geht´s zum Digitalblog…


„Brückenschlag“ – PR & Journalismus treffen Social Media

DJV Brückenschlag

Am 17. Oktober 2020 lädt der Deutsche Journalisten Verband (DJV) Thüringen wieder zum traditionellen „Brückenschlag“ – Unter diesem Motto werden regelmäßig Veranstaltungen für PR-Profis und JournalistInnen organisiert mit dem Ziel, ein gegenseitiges besseres Verständnis für die Arbeit und die Zielsetzungen des jeweils anderen zu gewinnen.

Das aktuelle Thema „PR & Journalismus treffen Social Media“ verdeutlicht, das beide Disziplinen nicht selten vor ganz ähnlichen Herausforderungen stehen. Umso wichtiger ist der Erfahrungsaustausch darüber, welche Strategien für welches soziale Netzwerk erfolgversprechend sind.

Vor diesem Hintergrund diskutieren die Teilnehmer Fragen wie
• Welche Facebook-Posts „laufen“ besonders gut?
• Warum bekommt der eine Tweet hunderte „Favs“ und der andere nur drei?
• Wie spreche ich Kunden und Geschäftspartner auf LinkedIn an?
• Und wie viele #Hashtags braucht der durchschnittliche Instagram-Beitrag?

Die Veranstaltung wird als sog. „World Café“ organisiert (ähnlich dem „Speed-Dating“) und bietet vier Thementische zu Facebook, Twitter, LinkedIn und Instagram. Ninette Pett wird für die Modellfabrik Vernetzung des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums der TU Ilmenau einen eigenen Expertentisch zur Verfügung stellen und die Nutzung von sozialen Businessnetzwerken wie LinkedIn und XING diskutieren. Die Kommunikationswissenschaftlerin stellt die Charakteristik der Netzwerke vor und wird Anregungen zur Digitalisierung und Verzahnung von Marktkommunikation, Öffentlicher Kommunikation, Employer Branding und Beziehungsmanagement geben.

Alle Daten in Kürze:

Was? Forum „PR & Journalismus treffen Social Media“

Wann? 17. Oktober 2020 um 09:45 Uhr – bis ca. 12 Uhr

Wo? Haus Dacheröden, Anger 37, 99084 Erfurt

Die Teilnahme am Forum ist kostenlos. Um Anmeldung wird bis zum 12. Oktober 2020 unter 0361 5660529 oder per E-Mail unter info@djv-thueringen.de gebeten.