Neues Seminarprogramm ist Online

Veröffentlicht: 17.10.2019

Weil Weiterbildung Spaß macht und wir aus Erfahrung sprechen!

 

Unsere Seminar- und Workshop-Angebote im Herbst/Winter 2019

30.Okt 2019SeminarProjektmanagement für Anfänger – So gelingt Ihr VorhabenWeitere Informationen und Anmeldung.
06.Nov 2019SeminarCorporate Influencer – Wenn Mitarbeiter über das Unternehmen „reden“Weitere Informationen und Anmeldung.
29. Nov 2019WorkshopLive-PR – mit dem Smartphone zur professionellen VideoproduktionWeitere Informationen und Anmeldung.

Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Team von PETT PR


Cosca 2019 – ein Barcamp mit Mehrwert

Veröffentlicht: 07.10.2019

Auch 2019 war es wieder so weit – zahlreiche Kommunikatorinnen und Kommunikatoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz trafen sich zum gemeinsamen Austausch des mittlerweile siebten Content Strategy Camp (#cosca19) auf dem Mediencampus in Darmstadt.

Ziel des Erfahrungsaustausches von Expertinnen und Experten aus Unternehmen und Agenturen sowie Forschungseinrichtungen ist es jährlich, aktuelle Themen aus Content Marketing und Strategie,(Unternehmens-) Kommunikation, PR, Webdesign und User Experience zu diskutieren, neue Trends zu präsentieren, gemeinsam an Problemlösungsstrategien zu arbeiten sowie eigene Best Cases vorzustellen – Eindrücke der cosca19 sehen Sie in dem kurzen Video zusammengefasst.

Getreu dem Motto – Austausch und Lernen in einem aktiven Umfeld! Und das spannende daran? Als Bar-Camp organisiert sich die cosca völlig selbstständig vor Ort.

Warum es sich lohnt, an der cosca teilzunehmen

Netzwerktreffen und Austauschplattformen in den Fachbereichen gibt es einige – und für Neulinge auch nicht leicht zu filtern, welcher für den angestrebten Wissensaustausch relevant sind und welche eher nicht. Die cosca hingegen bietet neben den zahlreichen Fachgebieten auch aktuelle Themenbezüge und Diskussionsraum über den eigenen Tellerrand hinaus. Der absolute Mehrwert des Barcamps liegt also auch darin, mit Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten in Austausch zu relevanten Arbeits- und Forschungsthemen zu treten oder an positiven Beispielen der Anderen zu partizipieren. Denn man möchte ja weg vom Tunnelblick – hin zur ganzheitlichen Wahrnehmung seines Arbeitsgebietes. Natürlich steht auch das Netzwerken zur cosca im Vordergrund und auch für Neulinge eine lohnenswerte Plattform, um mit anderen Kolleginnen und Kollegen in Kontakt zu treten. Zudem sind auch Vertreter und Kommunikatoren aus dem EK Mittelstandskommunikation sowie Projektleiter aus den Kompetenzzentren Mittelstand 4.0 zur cosca aktiv, was einen direkten und persönlichen fachlichen Austausch ermöglicht.

Wir würden uns freuen, uns auch mit Ihnen nächstes Jahr im Herbst zur Cosca 2020 in Darmstadt zur Mittelstandskommunikation auszutauschen.


Kommunikative Herausforderungen in der Schweißtechnik-Ausbildung – Beitrag zum DVS-Kongress am 17.09.2019 in Rostock

Veröffentlicht: 18.09.2019

Einen Kongressbeitrag mit ganz neuen – weil interdisziplinären – Berührungspunkten durfte Ninette Pett am Dienstag zum DVS-Schweißtechnik-Kongress in Rostock liefern: Gemeinsam mit Prof. Jean-Pierre Bergmann (FG Fertigungstechnik, TU ILmenau) hatte sie im Vorfeld einen Beitrag für den Tagungsband zu den Auswirkungen der Digitalisierung in der Schweißtechnik-Ausbildung vorbereitet.

Vor dem überwiegend technisch-versierten Publikum des Schweiß-Kongresses thematisierte sie die Herausforderung an die Ausbildung, neben technischen Inhalten auch die Wahrnehmung, Einstellung und Wissen von Ausbildern und Auszubildenden ggü. digitalen Prozessen und selbstlernenden Arbeitsmitteln zu berücksichtigen. Denn: Veränderungsprozesse können nur erfolgreich gestaltet werden, wenn die betroffenen Akteure rechtzeitig eingebunden werden. Mit Blick auf automatisierte bis hin zu völlig autonomen Fertigungstechniken sollte also der Fokus zunächst auf den Ausbildern selbst liegen. Hier können insbesondere im Rahmen der digitalen Transformation, ihrer hohen Komplexität und Dynamik und der damit einhergehenden Veränderungen an Qualifikationsprofile schnell Unsicherheiten bzw. Widerstände aufkommen, die an die Auszubildenden vermittelt werden können und ihre erfolgreiche Einführung erschweren. Der Tagungsbeitrag folgt als Blogbeitrag in den nächsten Tagen unter: https://www.kompetenzzentrum-ilmenau.digital/digitalblog


Veränderungskommunikation im Rahmen der Digitalisierung: Wie Mitarbeiter erfolgreich neue Technologien annehmen

Wie digitale Veränderungsprozesse auf Mitarbeiter wirken, erklärte Ninette Pett am 17. September 2019 zur IHK-Veranstaltung in Ilmenau den Mitgliedern und Gästen des Regionalausschusses.

Es reiche hierbei nicht, allein das technische Knowhow zur Nutzung von VR-Brillen und vernetzter Software zu vermitteln – vorher ist ein langer kommunikativer Prozess der Mitnahme erforderlich, um das Wissen, die Einstellung und das Verhalten der Beteiligten für eine erfolgreiche Umsetzung zu öffnen. „Der Mensch ist keine Maschine und reagiert auch nicht nach Wunsch auf Knopfdruck“ – daran ändere auch die neue Arbeitsanweisung nichts.

Die Annahme von Innovationen hängt maßgeblich von deren Wahrnehmung ab – hier müssen die Maßnahmen der internen Kommunikation ansetzen. Weiterlesen im aktuellen Beitrag des Kommunikationsblogs des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Ilmenau: https://www.kompetenzzentrum-ilmenau.digital/digitalblog/34-fachbeitraege/150-zwischen-neugier-und-unsicherheit-wie-der-mittelstand-veraenderungsprozesse-besser-meistern-kann


Die Gewinner stehen fest!

Veröffentlicht: 18.07.2019

 

 

Am vergangenen Freitag präsentierten die Studierenden des PR-Praxisseminares der TU Ilmenau die Ergebnisse ihrer Analysen und Konzeptionen in den finalen Pitches. Die insgesamt sechs Studentengruppen entwickelten von April bis Juli als „Nachwuchsagenturen“ jeweils drei strategische Kommunikationskonzepte für Schmitz Cargobull Gotha GmbH und die Regionalmarke Gotha/Ilm-Kreis. Ninette Pett hatte gemeinsam mit Tatjana Faj und Elisabeth Wagner-Olfermann von der TU Ilmenau die Studentenagenturen betreut, angeleitet und angeregt.

Im Bankettsaal des Ilmenauer Hotels Zur Tanne wurden die Arbeiten am 12.Juli 2019 öffentlich der Jury vorgestellt. Zu dieser gehörte neben den drei Betreuern Renate Günther (Schmitz Cargobull) und Carolin sowie Christian Schmidt (Regionalmanagement).

Die Gewinner des PR-Pitches, bePResent (für Schmitz Cargobull) und 4iMAGE (für Regionalmarke Gotha/Ilm-Kreis), überzeugten die Jury unter anderem mit ihren komplex gedachten Konzepten, schlüssigen Argumentationen und professionellen Präsentationen. Als Lohn für die Nachwuchsagenturen fließen die preisgekrönten Konzepte in die weitere Arbeit des Regionalmanagements Gotha – Ilm-Kreis sowie Schmitz Cargobull ein. Besonders spannend: die Aufgabe bestand vorrangig darin, mithilfe gezielter Kommunikationsarbeit Fachkräfte und Nachwuchs in Thüringen zu halten bzw. dahin zurückzuholen.

Zum Hintergrund:

PETT PR bringt seit drei Jahren interessante Auftraggeber mit engagiertem Kommunikationsnachwuchs zusammen. Studierende des 4. Semesters an der TU Ilmenau erhalten auf diese Weise frühzeitig Einblick in die Berufspraxis und lernen die Entscheider und Strukturen der Unternehmen kennen. Vielmals entsteht hieraus der erste Kontakt zum neuen Praktikumsbetrieb oder auch späteren Arbeitgeber.

Foto: Eleonora Hamburg


Keine Agentur? Was dann? Thüringer Potenziale sichtbar machen.

Veröffentlicht: 25.06.2019

Im Feld der Unternehmenskommunikation gibt es eine Vielzahl von Aufgaben. Manche sind eher kreativer Natur (z.B. grafische Leistungen, redaktionelle Arbeiten u.a.). Manche eher organisatorisch (Events organisieren, Publikationen herstellen lassen etc.).

Doch wer legt fest, was eigentlich gemacht werden muss, um die gesetzten Ziele zu erreichen? Wer hinterfragt, was wo wann wirkt und wie Botschaften wahrgenommen werden? Wer hilft zu entscheiden, wofür es sich lohnt, Geld auszugeben?

Hier kommen wir ins Spiel: Unsere Aufgabe ist die strategische Planung, Konzeption und Steuerung von Kommunikationsmaßnahmen, ihre Abstimmung über sämtliche Bereiche (PR, HR, Marketing/ Vertrieb etc.) hinweg sowie natürlich die Kontrolle der eingesetzten Mittel – quasi das Management der Unternehmenskommunikation. Im folgenden Video haben wir mal versucht zu erklären, was wir da eigentlich bewirken:


Ein weiterer Beitrag zur Fachkräfteausbildung

Veröffentlicht: 29.05.2019

Seit dem Sommersemester 2019 hält Ninette Pett an der Dualen Hochschule Gera-Eisenach, kurz DHGE, das Seminar „Grundlagen der Kommunikation“, welches einen wichtigen Baustein in den Studiengängen Mittelständische Industrie und Tourismusmanagement darstellt.

Die Studierenden erfahren Wissenswertes zu Rolle und Einsatz von Kommunikation im Management. Anhand theoretischer Modelle und zahlreicher praktischer Beispiele aus dem beruflichen Alltag lernen die Studierenden die Bedeutung und den Stellenwert von Kommunikation kennen.

„Die Studierenden sind motiviert und engagiert. So wünscht man sich das nicht nur in Funktion als  Dozentin, sondern auch als Arbeitgeberin. Mich und mein Team von PETT PR macht es sehr stolz, einen Beitrag zur Ausbildung zukünftiger Fachkräfte in Thüringen übernehmen zu dürfen,“ so Ninette Pett.

 


Standort-Marketing der Landkreise Gotha und Ilm-Kreis bekommt professionelle Unterstützung

Veröffentlicht: 23.05.2019

Die Kooperation des Regionalmanagements mit dem Fachgebiet Pubic Relations & Technikkommunikation der TU Ilmenau sowie der Gothaer Beratungsgesellschaft PETT PR zeigt einmal mehr, wie Wirtschaft und Wissenschaft in der Region sinnvoll und wertschöpfend miteinander verbunden werden können.

Innerhalb des Projekts stehen folgende Fragen im Vordergrund:

  • Wie können Fachkräfte in der Region gehalten bzw. wieder hierher zurückgeholt werden?
  • Wie können Schülerinnen und Schüler als Azubis und Studierende stärker an die Region gebunden werden?
  • Wie könen sich Familien und Fachkräfte stärker mit ihrer Heimat identifizieren?

Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier weiter.

Studierende der TU Ilmenau zusammen mit den betreuenden Dozentinnen Ninette Pett (ganz links) und Elisabeth Wagner-Olfermann (ganz rechts). Foto: Regionalmanagement