Save the Date: #KTag 2019 in Wien!

Veröffentlicht: 24.01.2019

Save the Date: der #Kommunikationskongress in Österreich bietet am 9.Mai 2019 insbesondere #Kommunikationsberatern und #KMU praxisnahe Impulse für das operative und strategische #Kommunikationsmanagement.

In diesem Jahr wird es hier erstmals einen Slot zur #Mittelstandskommunikation mit Ninette Pett geben. Unter dem Motto „Was Konzerne vom Mittelstand lernen können“ stellt sie hier Auszüge aus einer Studie zum mittelständischen Kommunikatonsmanagement vor und geht auf die Abweichungen und Ursachen in den Prozessen von KMU ein.
Infos zum #KTag19 am 9.Mai 2019 gibt es hier: https://prva.at/events/kommunikationstag


Vorbild-Unternehmerin diskutiert mit Stipendiaten zum Unternehmertum

Veröffentlicht: 11.01.2019

Im Rahmen des Stipendiatenpogramms SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen wünschten sich die Teilnehmer Anfang Dezember einen Vortrag zum Unternehmertum: So berichtete die Thüringer Vorbild-Unternehmerin Ninette Pett als Gründerin und Geschäftsführerin der Firma Pett PR Gesellschaft für Unternehmenskommunikation über ihren beruflichen Lebensweg und ihre Entscheidung, eine eigene Firma zu leiten. Die Gothaer Unternehmerin stellte den Schülerinnen und Schülern deshalb ihre berufliche Laufbahn vor, diskutierte mit ihnen offen über ihre Erfahrungen, Hürden und Chancen im Unternehmertum.

Pett gehört seit 2018 zu einer von derzeit drei Thüringer Vorbild-Unternehmerinnen der bga: Die bundesweite Gründerinnenagentur ist ein deutschlandweites Kompetenz- und
Servicezentrum zur unternehmerischen Selbständigkeit von Frauen. Sie soll Frauen zu beruflicher Selbständigkeit ermutigen und Mädchen für das Berufsbild Unternehmerin begeistern. Europaweit gilt die bga inzwischen als Vorzeigemodell und Thinktank zu Female Entrepreneurship.


Neuer Arbeitskreis für Mittelstandskommunikation bietet Austausch und Impulse im Zuge der Digitalisierung

Veröffentlicht: 03.01.2019

So mannigfaltig das Feld inhabergeführter kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) ist, so besonders sind ihre Organisations- und Entscheidungsprozesse. Obwohl sie vor den gleichen Herausforderungen stehen wie große Unternehmen und ebenso unter dem Druck von Fachkräftemangel und Digitalisierung neue Wege gehen müssen, tun sie dies auf eine andere Art und Weise. Allein am Beispiel der Mittelstandskommunikation lassen sich deutliche Unterschiede erkennen. Dies ist nicht zuletzt den eingeschränkten personellen und zeitlichen Ressourcen geschuldet.

Krisenkommunikation, digitale Transformation, Bewegtbilder, SMART Data-Nutzung oder interne Kommunikation sind wichtige Themen, die gerade erst auf die Agenda der Mittelständler rücken. Es braucht somit eigene Austauschplattformen, da trotz aller gemeinsamen Herausforderungen markante Unterschiede zu großen Unternehmen bestehen. Bei KMU handelt es sich nicht um herunterskalierbare Konzernstrukturen. Sie folgen eigenen Regeln, bevorzugen kurze Planungshorizonte, agieren situations- und anlassbezogen nach iterativen Trial- und Error-Schleifen. Sie orientieren sich oftmals vorwiegend an den vorhandenen Ressourcen statt an strategischen Zielen.

Nicht nach Lehrbuch und trotzdem erfolgreich? Warum mittelständische Unternehmen nach anderen Regeln spielen

Eine Besonderheit stellt die Einheit von Eigentum und Leitung – oftmals sind es die Geschäftsführer selbst, die die Kommunikationsprozesse neben einer Vielzahl anderer Leitungsaufgaben verantworten. Diese Rahmenbedingungen erschweren ein langfristiges, planvolles Vorgehen. Glücklicherweise hält dieser Umstand Kommunikatoren in kleinen und mittleren Unternehmen nicht davon ab, trotzdem mutig neue Wege einzuschlagen, die vielmals ebenso zum Erfolg führen, weiß Ninette Pett. Sie ist seit 13 Jahren als PR-Beraterin tätig und unterstützt im Rahmen eines Dissertationsprojekts das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Ilmenau, wo sie sich insbesondere mit dem Kommunikationsmanagement von KMU beschäftigt: „Für die wenigsten gehört gezielte Kommunikation zum Tagesgeschäft, um wertschöpfend zur Erreichung der Unternehmensziele beizutragen – doch diese Einstellung ändert sich im Angesicht der neuen Herausforderungen“, fasst Pett ihre Eindrücke aus Theorie und Praxis zusammen. „KMU finden sich selten in den Best-Practice-Beispielen der Groß- und Vorzeigeunternehmen bzw. in den Lehrbüchern wieder. Inhaltlich, finanziell und personell benötigen sie pragmatische Vorgehensweisen“. Diese sollen ab Januar 2019 im Rahmen eines Arbeitskreises unter dem Dach der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) entwickelt werden. Er wird am 25. Januar in Berlin unter der Leitung von Ninette Pett und ihrer Kollegin Manuela Seubert aus Limburg seine Arbeit aufnehmen.

Plattform für Austausch und Wissenstransfer zur Mittelstandskommunikation

Der Arbeitskreis zur Mittelstandskommunikation soll eine Plattform zum Austausch, zur gegenseitigen Unterstützung und Information bieten. Er richtet sich ausschließlich an Kommunikatoren und Berater dieser besonderen Unternehmensform. Pett und Seubert sind sich einig: Sie wollen eine Brücke schlagen zwischen Praxis und Wissenschaft, um die organisationsspezifischen Eigenheiten der KMU auch für die Kommunikationsforschung zu entdecken wie auch im umgekehrten Sinne wissenschaftliche Modelle und Vorgehen für die Praxis nutzbar zu machen. Die Gründungsveranstaltung findet im Rahmen des DPRG Take Offs 2019 statt – der Fachverband stellt an diesem Tag relevante Themen und Arbeitsfelder der Kommunikationspraxis vor und lädt Interessierte herzlich ein, mit den Kollegen ins (Fach-)gespräch zu kommen. Dabei heißt es allerdings schnell sein, da das Kartenkontingent begrenzt ist.

Informationen zur Veranstaltung erhalten kleine und mittlere Unternehmen auf der Veranstaltungsseite des DPRG Take Offs sowie im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Ilmenau (mittelstandskommunikation@dprg.de).


Thüringer Journalisten trainieren Videoschnitte bei PETT PR

Veröffentlicht: 03.12.2018

Am vergangenen Samstag durfte sich das Team von PETT PR über besonderen Besuch freuen: Im Rahmen ihres Weiterbildungsprogramms lud der Thüringer Landesverband des Deutschen Journalistenverbandes Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pressestellen in die Räumlichkeiten der Beratungsgesellschaft ein. Auf der Agenda stand das Thema Videoproduktion.

Heidje Beutel erklärte, wie und wo man Statements aufnimmt, wie man Videosequenzen kürzen kann und welche zusätzliche Technik sinnvoll ist. Dabei kamen natürlich auch die praktischen Übungen nicht zu kurz.

 


Professionelle Videoproduktion mit dem Smartphone?

Veröffentlicht: 27.09.2018

Rauchende Köpfe und glühende Smartphones – die Teilnehmer des Seminars zur Live-PR zeigten heute in Gotha vollen Einsatz beim Erstellen ihrer eigenen Clips.  Ninette Pett vermittelte neben den theoretischen Grundlagen auch jede Menge Tipps und Kniffe, wie das erste Interview, die Dokumentation des Team-Events oder auch ein Bedienungs-Tutorial für Maschinen gekonnt auf dem Handy produziert und verbreitet werden können.

Seminartermine und Veranstaltungsorte werden regelmäßig im Newsletter bekannt gegeben. Hier können Sie sich eintragen lassen.


Ninette Pett stellt im VDI Magazin strategische Unternehmenskommunikation als Erfolgsfaktor vor

Veröffentlicht: 24.09.2018

„Wer zieht an den Fäden?“ lautet das Motto des Vortrags, den Ninette Pett im Mai für eine Veranstaltung des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI) an der Technischen Universität Ilmenau hielt. Im Artikel der VDI Zeitung werden die wichtigsten Punkte zum Thema strategische Unternehmenskommunikation noch einmal zusammengefasst.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier oder im neusten Heft von „VDI – Thüringer Mitteilungen“.


„Digitalbonus Thüringen“ – Lassen Sie sich Ihre digitale Entwicklung fördern!

Veröffentlicht: 20.09.2018

Digitalbonus Thüringen - Digitale Entwicklung in Thüringen fördernKleine und mittelständische Unternehmen in Sachen Informationstechnologien und Informationssicherheit fit machen, das ist das Ziel des Förderprogramms „Digitalbonus Thüringen“. Bis zu 15.000 Euro Förderung können Thüringer Firmen aus dem industriellen Mittelstand erhalten, wenn Sie in neue Hard- oder Software etwa für die intelligente Vernetzung der Produktion, neue Planungssysteme, digitale Hilfsmittel wie Datenbrillen und 3D-Drucker oder in digitale Arbeitsprozesse und Cloudtechnologien investieren. In den Jahren 2018 und 2019 stellt das Land dafür 1,5 Millionen Euro zur Verfügung.

Was wird im Digitalbonus Thüringen gefördert?

  • Digitalisierung von Betriebsprozessen
  • Digitalisierung von Produkten und Dienstleistungen
  • Einführung oder Verbesserung von Informations- und Datensicherheitslösungen

Voraussetzung für die Förderung ist, dass das Vorhaben zu einem erheblichen Digitalisierungsfortschritt im Betriebsprozess bzw. im Produkt- und Dienstleistungsportfolio des Unternehmens führt. Deshalb muss bei der Antragstellung ein Konzept vorgelegt werden, das genau diese Weiterentwicklung für das Unternehmen begründet.

Wie viel wird im Digitalbonus Thüringen gefördert?

Die Förderung beträgt bis zu 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, höchstens jedoch 15.000 Euro. Dabei müssen die förderfähigen Ausgaben mindestens 5.000 Euro betragen und dürfen grundsätzlich 150.000 Euro nicht übersteigen.

Zuwendungsfähige Ausgaben sind

  • Ausgaben für die zur Umsetzung des Vorhabens notwendige Hard- und Software
  • Ausgaben für die Leistungen externer Dienstleister

Auch die Ausgaben für die Integration eines Produkt-Konfigurators oder von Anwendungen für Big-Data-Analysen in unternehmenseigene Webseiten können unter diese Kategorien fallen, sofern sie ein Bestandteil eines Vorhabens in die Digitalisierung von Prozessen, Produkten oder Dienstleistungen sind und erheblich zum Digitalisierungsfortschritt beitragen.

Sie sehen in Ihrem Unternehmen Potenzial für eine digitale Weiterentwicklung? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Mail – gerne unterstützen wir Sie bei Strategie, Konzepterstellung und Beantragung der Fördergelder im Rahmen des „Digitalbonus Thüringen“.

In Zusammenarbeit mit unserem Partner Coderider ist ebenso die Umsetzung Ihrer Maßnahmen Hand in Hand möglich.

Weitere Informationen zum Thema „Digitalbonus“ sowie die notwendigen Antragsunterlagen finden Sie hier auf der Seite der Thüringer Aufbaubank.


Gipfeltreffen der Kommunikationsverantwortlichen

Veröffentlicht: 28.08.2018

Bereits zum 5. Mal trafen sich am 17. August 2018 wieder knapp 20 DPRG-Mitglieder der Landesgruppen Sachsen-Anhalt/Thüringen, Niedersachsen-Bremen und Sachsen zu ihrem jährlichen „Gipfeltreffen“ im Harz. Im traditionsreichen Klosterhotel Wöltingerode wurde anhand konkreter Praxisbeispiele die Thematik Natur & Kommunikation erörtert.
Nach dem Besuch unter Tage im Bergwerk Rammelsberg 2017 lag der Fokus diesmal auf der Flora und Fauna des Harzes. Ein besonderes Reizthema dabei: „Die wilden Tiere kehren zurück“, in das Ole Anders, Koordinator des Luchsprojektes im Nationalpark Harz, einführte.


So sind die Bemühungen, Luchs und Wolf in deutschen Wäldern wieder heimisch zu machen, nicht nur naturschutztechnisch relevant, sondern vor allem ein kontroverses Thema, das auch noch beim Abendessen im Klosterrestaurant weiter angeregt diskutiert wurde.
Ein herzliches Dankeschön für ein besonders spannendes Gipfeltreffen geht an das bewährte Organisatorenteam Reinhard Artus (Vors. DPRG-LG Sachsen-Anhalt/Thüringen), Dr. Andreas Brandtner (Vors. DPRG-LG Niedersachsen-Bremen) und Dr. Friedhart Knolle (Nationalpark Harz).

Sie bereiten schon das nächste Gipfeltreffen am 23./24. August 2019 vor und wünschen sich dazu noch mehr Gäste auch aus weiteren Landesgruppen.

Autor: Silke Ziegler-Pierce (IHK Bildungszentrum Halle-Dessau GmbH)

Fotos: Michael Rost (Uniper Kraftwerke GmbH)