Die Gewinner stehen fest!

Veröffentlicht: 18.07.2019

 

 

Am vergangenen Freitag präsentierten die Studierenden des PR-Praxisseminares der TU Ilmenau die Ergebnisse ihrer Analysen und Konzeptionen in den finalen Pitches. Die insgesamt sechs Studentengruppen entwickelten von April bis Juli als „Nachwuchsagenturen“ jeweils drei strategische Kommunikationskonzepte für Schmitz Cargobull Gotha GmbH und die Regionalmarke Gotha/Ilm-Kreis. Ninette Pett hatte gemeinsam mit Tatjana Faj und Elisabeth Wagner-Olfermann von der TU Ilmenau die Studentenagenturen betreut, angeleitet und angeregt.

Im Bankettsaal des Ilmenauer Hotels Zur Tanne wurden die Arbeiten am 12.Juli 2019 öffentlich der Jury vorgestellt. Zu dieser gehörte neben den drei Betreuern Renate Günther (Schmitz Cargobull) und Carolin sowie Christian Schmidt (Regionalmanagement).

Die Gewinner des PR-Pitches, bePResent (für Schmitz Cargobull) und 4iMAGE (für Regionalmarke Gotha/Ilm-Kreis), überzeugten die Jury unter anderem mit ihren komplex gedachten Konzepten, schlüssigen Argumentationen und professionellen Präsentationen. Als Lohn für die Nachwuchsagenturen fließen die preisgekrönten Konzepte in die weitere Arbeit des Regionalmanagements Gotha – Ilm-Kreis sowie Schmitz Cargobull ein. Besonders spannend: die Aufgabe bestand vorrangig darin, mithilfe gezielter Kommunikationsarbeit Fachkräfte und Nachwuchs in Thüringen zu halten bzw. dahin zurückzuholen.

Zum Hintergrund:

PETT PR bringt seit drei Jahren interessante Auftraggeber mit engagiertem Kommunikationsnachwuchs zusammen. Studierende des 4. Semesters an der TU Ilmenau erhalten auf diese Weise frühzeitig Einblick in die Berufspraxis und lernen die Entscheider und Strukturen der Unternehmen kennen. Vielmals entsteht hieraus der erste Kontakt zum neuen Praktikumsbetrieb oder auch späteren Arbeitgeber.

Foto: Eleonora Hamburg


Keine Agentur? Was dann? Thüringer Potenziale sichtbar machen.

Veröffentlicht: 25.06.2019

Im Feld der Unternehmenskommunikation gibt es eine Vielzahl von Aufgaben. Manche sind eher kreativer Natur (z.B. grafische Leistungen, redaktionelle Arbeiten u.a.). Manche eher organisatorisch (Events organisieren, Publikationen herstellen lassen etc.).

Doch wer legt fest, was eigentlich gemacht werden muss, um die gesetzten Ziele zu erreichen? Wer hinterfragt, was wo wann wirkt und wie Botschaften wahrgenommen werden? Wer hilft zu entscheiden, wofür es sich lohnt, Geld auszugeben?

Hier kommen wir ins Spiel: Unsere Aufgabe ist die strategische Planung, Konzeption und Steuerung von Kommunikationsmaßnahmen, ihre Abstimmung über sämtliche Bereiche (PR, HR, Marketing/ Vertrieb etc.) hinweg sowie natürlich die Kontrolle der eingesetzten Mittel – quasi das Management der Unternehmenskommunikation. Im folgenden Video haben wir mal versucht zu erklären, was wir da eigentlich bewirken:


Ein weiterer Beitrag zur Fachkräfteausbildung

Veröffentlicht: 29.05.2019

Seit dem Sommersemester 2019 hält Ninette Pett an der Dualen Hochschule Gera-Eisenach, kurz DHGE, das Seminar „Grundlagen der Kommunikation“, welches einen wichtigen Baustein in den Studiengängen Mittelständische Industrie und Tourismusmanagement darstellt.

Die Studierenden erfahren Wissenswertes zu Rolle und Einsatz von Kommunikation im Management. Anhand theoretischer Modelle und zahlreicher praktischer Beispiele aus dem beruflichen Alltag lernen die Studierenden die Bedeutung und den Stellenwert von Kommunikation kennen.

„Die Studierenden sind motiviert und engagiert. So wünscht man sich das nicht nur in Funktion als  Dozentin, sondern auch als Arbeitgeberin. Mich und mein Team von PETT PR macht es sehr stolz, einen Beitrag zur Ausbildung zukünftiger Fachkräfte in Thüringen übernehmen zu dürfen,“ so Ninette Pett.

 


Standort-Marketing der Landkreise Gotha und Ilm-Kreis bekommt professionelle Unterstützung

Veröffentlicht: 23.05.2019

Die Kooperation des Regionalmanagements mit dem Fachgebiet Pubic Relations & Technikkommunikation der TU Ilmenau sowie der Gothaer Beratungsgesellschaft PETT PR zeigt einmal mehr, wie Wirtschaft und Wissenschaft in der Region sinnvoll und wertschöpfend miteinander verbunden werden können.

Innerhalb des Projekts stehen folgende Fragen im Vordergrund:

  • Wie können Fachkräfte in der Region gehalten bzw. wieder hierher zurückgeholt werden?
  • Wie können Schülerinnen und Schüler als Azubis und Studierende stärker an die Region gebunden werden?
  • Wie könen sich Familien und Fachkräfte stärker mit ihrer Heimat identifizieren?

Lesen Sie den vollständigen Beitrag hier weiter.

Studierende der TU Ilmenau zusammen mit den betreuenden Dozentinnen Ninette Pett (ganz links) und Elisabeth Wagner-Olfermann (ganz rechts). Foto: Regionalmanagement


Oder: Was Konzerne vom Mittelstand lernen können

Veröffentlicht: 09.05.2019

Zum 7.Österreichischen Kommunikationstag 2019 war in diesem Jahr auch die Mittelstandskommmunikation ein großes Thema. Unter dem Motto „Veränderung-Leadership-Verantwortung“ lud der Österreichische PR-Verband sowie die Quadriga Experten, Kommmunikationsverantwortliche und Agenturen zur Jahreskonferenz nach Wien.

Das Programm war gefüllt mit zahlreichen spannenden Themen rund um Werte und Wege der Führungskommunikation, Trends und Best Cases digitaler Anwendungen. Nachdem Elise Mitchell in ihrer Keynote zur „Umarmung“ von Wandel und Ungewissheit einlud, starteten Ninette Pett und Katharina Scheyerer-Janda (Meinungsbild PR/PRVA-Vorstandsmitglied) mit ihrem Slot zur digitalen Transformation von Beziehungen.

Hier stellte Ninette Pett als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums an der TU Ilmenau ihre Studie zum Strategischen Kommunikationsmanagement im Mittelstand vor, in der sie nicht nur die Rahmenbedingungen sondern auch die gelebte Praxis mittelständischer Kommunikationsarbeit unter die Lupe nahm.

Zu wenig strategisch, zu spontan, zu wenig digitalisiert – den Kritikpunkten der Mittelstandskommunikationsstudien 2015/2016 stellte sie die Erfolgsfaktoren der inhabergeführten Unternehmen gegenüber. „KMU sind schon heute bestens vorbereitet für die direkte, persönliche Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern – genauso aber liefern sie bereits die Vorlage, wie trotz Zielorientierung flexible Anpassungen an den rasanten Wandel des unternehmerischen Umfelds möglich sind“, so Pett.

Im anschließenden Austausch diskutierten die Referentinnen mit den Teilnehmern Thesen, wie mittelständische Unternehmen die digitale Transformation anhand ihrer eigenen Kultur und strukturellen Vorteile erfolgreich bewältigen können.

Die Teilnehmenden waren sich einig darin, dass das Thema Mittelstandskommunikation mehr Raum und mehr Aufmerksamkeit in Praxis und Wissenschaft braucht, um auch den Kommunikationsnachwuchs für die Arbeit in KMU begeistern zu können.


Klausurtagung mit sichtbarem Ergebnis

Veröffentlicht: 16.04.2019

Während der 2-tägigen Klausurtagung vom PETT PR-Team in der Landessportschule Bad Blankenburg am 11./12. April 2019 wurden nicht nur wichtige Entscheidungen zur #mittkom-Ausrichtung getroffen, sondern auch schon einige Maßnahmen im Akademiebereich auf den Weg gebracht. Das Wochenende haben sich alle Teilnehmer wirklich verdient!
Die neuen Veranstaltungen im Bereich Weiterbildung gibt´s auf http://www.mittkom.com



Journalisten sprechen Pett erneut Vertrauen aus

Veröffentlicht: 24.03.2019

Zum Thüringer Landesverbandstag des Deutschen Journalisten Verbandes in Weimar diskutierten die Mitglieder am 23. März 2019 mit dem Thüringer Polizeipräsident Frank-Michael Schwarz über die Zusammenarbeit von Polizei und Medien. Ein großes Thema der Verbandstagung war auch die Zukunft der Thüringer Medienlandschaft vor dem Hintergrund der Ankündigung der FUNKE Mediengruppe, die gedruckte Tageszeitung einzustellen.

Ninette Pett  legt Bericht der Schatzmeisterin vor

Auf der Tagesordnung stand aber auch die Neuwahl des Landesvorstands. Als Unternehmerin wie auch Kommunikationsberaterin ist Ninette Pett seit zwei Jahren Schatzmeisterin und Mitglied des Landesvorstands des DJV. Zum Verbandstag sprachen ihr die Journalisten erneut ihr Vertrauen aus und wählten sie mit 100%iger Zustimmung in den Vorstand des Landesverbands.

Sensibilisierung und Förderung der Medienkompetenz im DJV

Vor dem Hintergrund von Fake News, schlechten Rahmenbedingungen in den Verlagen und Medienhäusern und der zunehmenden Bedeutung von Influencern weiß Pett um die Notwendigkeit des Qualitätsjournalismus: Mit ihrer Arbeit im Verband und an den Hochschulen unterstützt sie aktiv die Sensibilisierung und Medienkompetenz des Nachwuchses, egal auf welcher Seite des Schreibtischs er letztendlich seinen Platz findet.

Weitere Infos zur Arbeit des Journalistenverbandes unter: www.djv-thueringen.de

Foto: Dr. Bernd Seydel