Lieberknecht auf Sommertour im Landkreis Gotha – Planbare Rahmenbedingungen für Solarbranche gefordert

Veröffentlicht: 10.09.2012

Waltershausen. Planbare Rahmenbedingungen für die nächsten Jahre, keine „Hau-Ruck-Aktionen“  und ein stärkeres Bewusstsein für die Chancen der Solarenergie als eine der günstigsten Formen der Energieversorgung in der Zukunft, dies waren die Forderungen von Dieter Ortmann an die Landesregierung. Anlässlich des Besuchs von Ministerpräsidentin  Christine Lieberknecht am Freitag setzte der Geschäftsführer der maxx-solar & energie GmbH & Co. KG auf klare, persönliche Worte.

 

Er sieht die deutsche Photovoltaikindustrie nicht genügend unterstützt: “Die Leute glauben noch nicht an die Effizienz der Sonnenenergie. Was wir brauchen sind Vorbilder insbesondere im kommunalen und öffentlichen Bereich“, so Ortmanns Wunsch an die Vertreter der Politik. „Hessen und Bayern sind uns dahingehend um Längen voraus – wo man hinschaut liegen Solarmodule auf den Dächern.“ So wurde im Solarpark in Erfurt-Bindersleben erst kürzlich bewiesen, dass auch unter Verwendung ausschließlich europäischer Produkte und Einsatz deutscher Fachfirmen effizient gebaut werden kann.

 

Der Konkurrenz durch billige chinesische Produkte gibt der Photovoltaikspezialist nicht die Schuld an der Branchenmisere. „Für die deutschen Markenmodule wurde von Seiten der Hersteller eine Menge Überzeugungsarbeit versäumt – dass Qualität mehr kostet, ist doch auch bei jedem anderen Produkt selbstverständlich“. Er weist daraufhin, dass in keiner anderen Branche geringere Preisspannen zwischen deutschen und chinesischen Produkten erzielt werden wie in der Solarindustrie. Ein Zeichen dafür, dass deutsche Hersteller bereits an der unteren Schmerzgrenze angekommen sind. „Aber: Egal wie weit die Politik die Energieförderung noch senkt, mein selbstproduzierter Strom bleibt für mich kostenlos“, rechtfertigt Ortmann die eigene Stromversorgung durch Sonnenenergie. „Beispiele wie Erfurt sind die Zukunft und es wird Zeit, dass wir den Bedarf auch wahrnehmen“, kritisiert Ortmann das mangelnde Bewusstsein für die Endlichkeit der Energie-Ressourcen.

 

Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte Lieberknecht international agierende Unternehmen in Thüringen. maxx-solar & energie baut unter anderem Solarparks in Südeuropa. Zudem rief das Waltershäuser Unternehmen 2010 eine Akademie für Nachwuchsfachkräfte in Kapstadt/Südafrika ins Leben.


Null-Energie-Haus wird Regionalsieger – Netzwerk erhält prämiertes Modell für die Energie-Ausstellung

Veröffentlicht: 13.06.2012

Wie sWohnhaus der Zukunft im Kompetenzzentrum für Bau und Energieieht das Wohnhaus der Zukunft aus? Reichen die vorhandenen Energieformen aus, um sich bald effizient selbst zu versorgen? Diesen Fragen widmeten sich Philipp Droske, Benjamin Schade und Max Wieczorek seit rund zwei Jahren im Rahmen ihrer Seminarfacharbeit am Gymnasium Ernestinum. Als gekürte Landes-und Regionalsieger stellen sie ihr Modellprojekt nun dem Kompetenzzentrum für Bau und Energie Thüringen e.V. zur Verfügung.

Mehr zu den jungen Wissenschaftlern hier…



Chocolaterie – PR aus Jena

Veröffentlicht: 08.05.2012

Jena. Seit März gibt es in der Jenaer Wagnergasse 6 eine kleine Chocolaterie – eine Mischung aus Café und Ladenbetrieb. HIer stellen wir Ihnen einen PR-Artikel für die Gründerin Susanne Assmann vor. Mehr…


Wenn allein schon die Stellenausschreibung einen Skandal auslöst

Veröffentlicht: 07.05.2012

Für Sie gelesen und für interessant befunden: Goldman Sachs sucht einen Social Media-Manager mit dem Ziel, Kundenkommunikation positiv zu fördern und Shitstorms zu verhindern. Eine spannende Aufgabe, finden wir, wenn allein schon das Erscheinen der Stellenanzeige als Shitstorm um die Welt geht. Eine PR-Aktion, von der wir Ihnen lieber abraten würden 😉
Hier gehts zum Artikel…


Eine neue Generation Mitarbeiter wächst heran

Veröffentlicht: 02.05.2012

Neue Kommunikationsformen prägen die Arbeitskultur von Morgen

„Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber gibt es kaum. Wo es für ihre Großeltern normal war, ein ganzes Leben bei einem Betrieb zu bleiben, wo es für die Eltern normal war, mindestens 6 – 7 Jahre bei einem Arbeitgeber zu bleiben, sind die Ypsiloner weg, sobald es sich für sie nicht mehr lohnt. Wenn sie das Gefühl haben, dass sie sich nicht mehr weiterentwickeln können, sich nicht einbringen können mit ihren Ideen oder feststellen, dass ihre Werte und die des Unternehmens nicht übereinstimmen, sind sie weg. Und wissen dabei die Macht der Demographie hinter sich.“

Wir merken es schon seit langem – und gehören selbst auch dazu: eine neue, fordernde Generation stürmt den Arbeitsmarkt. Erwartet werden nicht nur genug Freiraum, um sich selbst zu verwirklichen, sondern auch das dazugehörige Gehalt. Die Nutzung der modernen Kommunikationstechnik ist schlichtweg selbstverständlich.

Diese jungen Mitarbeiter von heute sind auch die anspruchsvollen Zielgruppen von morgen – insbesondere im Personalrecruiting. Hierzu fanden wir diesen spannenden wie interessanten Artikel.Viel Spaß beim Schmökern 🙂

 


Geförderte Beratungen der GfAW für Unternehmen und Existenzgründer

Veröffentlicht: 25.04.2012

Existenzgründer und Unternehmer aufgepaßt! Ab sofort bietet Pett PR & Pressearbeit auch die von der GfAW geförderten Kommunikations-und Marketingberatungen an. Darunter zählen beispielsweise Fragen zur strategischen Ausrichtung, zu Marketingskonzepten, Kommunikationskonzepten, IST-und SOLL-Analysen sowie Handlungsempfehlungen und Maßnahmenpläne zur Umsetzung der (neuausgerichteten) Kommunikationsziele. Die Beratungen werden zu 70% gefördert. Sprechen Sie uns an – wir informieren Sie gern!


Immer mehr Firmen in sozialen Netzwerken

Veröffentlicht: 23.04.2012

Social Media

Social Media

Immer mehr Firmen nutzen den Weg über die sozialen Netzwerke zum Kunden. Ein interessanter Bericht aus der  Thüringer Landeszeitung. Die Veranstaltung fand letzte Woche in der IHK Erfurt statt-leider wußte kaum jemand davon. Mit Facebook wäre das nicht passiert 😉