100% geförderte Kurzberatung für Corona-geschädigte KMU

Veröffentlicht: 06.04.2020

Rahmenrichtlinie geändert

Anläßlich der Corona-Krise hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Rahmenrichtlinie zur Förderung unternehmerischen Know-hows geändert.

Betroffene kleine und mittlere Unternehmen, die aufgrund der Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, erhalten einen Zuschuss für eine Beratungsleistung in Höhe von 100 %. Die maximale Höhe beträgt  4.000 Euro der in Rechnung gestellten Beratungskosten (Vollfinanzierung).

Der Zuschuss wird vom BAFA als Bewilligungsbehörde direkt auf das Konto des Beratungsunternehmens ausgezahlt. Die antragsberechtigten Unternehmen werden damit von einer Vorfinanzierung der Beratungskosten entlastet.

Betroffene Unternehmen müssen kein Informationsgespräch mit einem regionalen Ansprechpartner vor Antragstellung führen. Anträge auf Förderung einer Beratung nach diesen Bestimmungen können zunächst bis einschließlich 31. Dezember 2020 gestellt werden. Bereits vor der Änderung gestellte Anträge sind von dieser Regelung nicht betroffen.

 

Was wird gefördert?

Die Förderung kann bei PETT PR für Beratungsleistungen zur Strategischen Kommunikation, Integriertes Kommunikationsmanagement sowie Kampagnenplanung in Anspruch genommen werden.

Sie betrifft alle Anwendungsfelder

  • Marktkommunikation in Richtung Kunden, Lieferanten, Wettbewerb etc.
  • Interne Kommunikation in Richtung Mitarbeiter, Gesellschafter, Auszubildende, Angehörige, Bewerber etc.
  • Öffentliche Kommunikation in Richtung Medien, Gesellschaft, Interessengruppen, Politik, Lobby etc.

und erstreckt sich über sämtliche Kommunikationsinstrumente wie

  • Krisen-PR
  • Online-PR
  • Social Media Kommunikation
  • Events
  • Pressearbeit
  • u.v.m.

Interesse? Rufen Sie uns an oder mailen Sie uns!

Tel: 03621 / 510 470

Mail: p.george@pett-pr.de

Wir informieren Sie gern über Umfang, Abwicklung und Inhalte.


Studie zur Europäischen Fachtagung für Strategische Kommunikation vorgestellt

Veröffentlicht: 21.10.2019

Im Rahmen der 21. Europäischen Fachtagung für Strategische Kommunikation stellte Ninette Pett an der Faculty of Economic and Business am 26. September in Zagreb/Kroatien ihre Dissertaionsstudie vor. Unter der Thematik „Zwischen Adhoc Kommmunikation und strategischer Planung – Zum Einfluss mittelständischer Unternehmensstrukturen auf das Management der Unternehmenskommunikation“ hob sie die Relevanz mittelständischer Unternehmensstruktur und Kultur, deren spezifische Managementpraxis und ihre Bedeutung für die europäische Wirtschaft hervor und verwies auf begründete Abweichungen und deren Ursachen im strategischen Management.

Abweichung oder Erfolgsfaktor?

Für das interdisziplinäre Forschungsthema und den methodischen Ansatz gab es viel Interesse, Zustimmung und Lob aus den Reihen der europäischen Wirtschafts- und Kommunikationswissenschaftler: Die Arbeit führt erstmals die drei Disziplinen der Organisationskommunikation, der Managementlehre sowie der Entrepreneurshipforschung zusammen, um Abweichungen im Strategischen Kommunikationsmanagement zu erklären. Die Studie soll bis Mitte nächsten Jahres fertig gestellt werden.

Ziel des Forschungsprojektes ist es, Lehre, Forschung und Beratungspraxis für die Besonderheiten mittelständischer Unternehmen zu sensibilisieren und neue, praktikable Vorgehensweisen für das Strategische Kommmunikationsmanagement ins Feld zu führen.

Strategische Pfade sind Thema der EUPRERA 2020 in Spanien

Die EUPRERA wird jährlich von der European Public Relations Education & Research Association organisiert. Die Organisation setzt sich dafür ein, Forschung und Praxis auf dem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit in Europa zu fördern und zu kombinieren. Die nächste Jahrestagung findet vom 8.-10.Oktober 2020 in Pamplona/Spanien statt.

Eröffnung der 21. EUPRERA in Zagreb/Kroatien

 


Erhebung abgeschlossen – Danke an alle Teilnehmer!

Wie kommunizieren erfolgreiche Mittelständler? Nach welchen Faktoren fällen sie strategische Entscheidungen und wie wirkt sich diese Vorgehensweise auf die Unternehmenskommunikation aus?

Unter diesen Fragestellungen untersuchte Ninette Pett in den vergangenen Monaten im Rahmen einer Dissertationsstudie das strategische Kommunikationsmanagement erfolgreicher Thüringer Mittelständler.

Viele Unternehmen erklärten sich sofort bereit, ihrer Bitte zu folgen und stellten die wertvolle Zeit ihrer  Geschäftsführung sowie Kommunikationsverantwortlichen in den Dienst der Forschung. „Hierfür möchte ich mich ganz herzlich bedanken! Ich weiß, dass Zeit im Tagesgeschäft ein sehr rares Gut ist – die Bereitschaft, an einem solchen Forschungsprojekt mitzuwirken, ist daher alles andere als selbstverständlich.“

Ziel ist es nun, aus den gewonnenen Erkenntnissen der Befragung einen praktikablen Mehrwert für die Unternehmen abzuleiten – bis März des nächsten Jahres soll die Erhebung ausgewertet werden und die Erkenntnisse den Unternehmen zur Verfügung gestellt werden.

Prozessschritte des strategischen Kommunikationsmanagements