„Mobile First“ drängt KMU zum Handeln

Veröffentlicht: 14.12.2020

Google andert ab März 2021 seine Suchkriterien und setzt den Fokus auf Inhalte, die mobil abrufbar sind. Gerade für kleinere Unternehmen könnte dies bedeuten, dass sie mit ihrer Webseite aus dem Google-Ranking verschwinden. Doch kein Grund zur Panik!

Hier sind unsere Erste-Hilfe-Tipps

1.) Prüfen Sie auf kostenlosen Plattformen, ob ihre Website bereits mobil optimiert ist – Google selbst stellt hierzu beispielsweise den „Mobile-Friendly Test“ zur Verfügung.

Bestenfalls sieht das Ergebnis so aus:

Nicht mobil optimiert?

Falls Ihr Ergebnis nicht so aussieht, wie die Abbildung oben zeigt, sind Sie jetzt am Zug:

2.) Besteht Ihre Webseite den Test nicht, sind zumeist viele Elemente (z.B. Tabellen, Frames) nicht für eine mobile Darstellung geeignet. Das System ist womöglich veraltet. Hier nachzubessern ist häufig aufwendiger, als ein neues System aufzusetzen.

Überlegen Sie jetzt, wie schnell Sie eine neue Webseite aufsetzen können und was diese zunächst enthalten muss.

Wer keine professionellen Dienstleister nutzen kann oder möchte, dem helfen Baukastensysteme, deren Kosten sich im überschaubaren Rahmen halten. Auch Google my Business bietet bspw. die Möglichkeit einer einfachen Webseite und damit eine Erste-Hilfe-Lösung für all jene, die bislang keine oder veraltete Seiten haben.

Bedenken Sie: eine gute Webseite zu erstellen braucht Zeit, Knowhow, Plan, Material und eine klare Positionierung. Daher kommt hier unser dritter Erste-Hilfe-Tipp.

Lassen Sie sich finden

Während Sie an Ihrer neuen Webseite arbeiten, sollten mal recherchieren, wie präsent Sie online sind. Taucht in der namensgestützten Google-Suche lediglich Ihre bisherige Webseite auf, besteht dringender Handlungsbedarf:

Nutzen Sie Einträge in

  • kostenlosen Suchverzeichnissen
  • Lieferantenverzeichnissen
  • lokale Anbieterplattformen
  • Sozialen Medien und Netzwerken
  • Suchportalen wie Google My Business, meinestadt etc.

Hier werden Sie nicht nur gefunden, sondern bieten eine zusätzliche Möglichkeit, Informationen zu erhalten oder Kontakt aufzunehmen.

Solche „organischen“ (unbezahlten!) Suchergebnisse stützen Ihre Auffindbarkeit im Netz, solange bis Ihre neue Webseite an den Start geht – und natürlich weit darüber hinaus.

Analoge und virtuelle Präsenz abzusichern und aufeinander einzustellen, fällt im Fachjargon übrigens unter den Begriff #Kommunikationsmanagement und ist gerade für KMU besonders wichtig, um neben den großen Anbietern nicht unterzugehen.

Keine Zeit? Keine Ahnung? Kein Geld?

Wo auch immer gerade der Schuh drückt: Mit Kommunikationsmanagement kennen wir uns aus! Wir sind Ihre Experten für alle Fragen der Sichtbarkeit, Wahrnehmung und Wirkung. Sprechen Sie uns an – wir helfen Ihnen gern weiter, liefern hilfreiche Tipps, kreative Ideen, steuern Gedanken zur Positionierung bei und bringen sogar die finanziellen (Beratungsförderung) und personellen Ressourcen (tatkräftige Unterstützung bei der Umsetzung) mit.

Neugierig?

Testen Sie mal, wie gut man uns findet – und das ganz „organisch“ 😉

Suchen Sie nach pett pr und kontaktieren Sie uns – egal über welchen Kanal. Dann tauschen wir Rückmeldung gegen Tipps. Wir freuen uns darauf!


Hier ein Lesetipp für alle, die noch nicht das richtige Social Listening Tool für sich entdeckt haben

Veröffentlicht: 13.10.2020

Wie wird über das eigene Unternehmen in Sozialen Medien geredet? Welche Tools eignen sich für welches Monitoring?

Die Hochschule Darmstadt liefert mit ihrer aktuellen Vergleichsstudie einen unabhängigen und aktuellen Überblick über verschiedene Social-Listening-Tools. Die PDF dazu gibt´s auf der Webseite des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Kommunikation unter: https://www.kompetenzzentrum-kommunikation.de/wp-content/uploads/2020/09/Social-Listening-Studie.pdf

Social Listening Tools

„Brückenschlag“ – PR & Journalismus treffen Social Media

Veröffentlicht: 01.10.2020

DJV Brückenschlag

Am 17. Oktober 2020 lädt der Deutsche Journalisten Verband (DJV) Thüringen wieder zum traditionellen „Brückenschlag“ – Unter diesem Motto werden regelmäßig Veranstaltungen für PR-Profis und JournalistInnen organisiert mit dem Ziel, ein gegenseitiges besseres Verständnis für die Arbeit und die Zielsetzungen des jeweils anderen zu gewinnen.

Das aktuelle Thema „PR & Journalismus treffen Social Media“ verdeutlicht, das beide Disziplinen nicht selten vor ganz ähnlichen Herausforderungen stehen. Umso wichtiger ist der Erfahrungsaustausch darüber, welche Strategien für welches soziale Netzwerk erfolgversprechend sind.

Vor diesem Hintergrund diskutieren die Teilnehmer Fragen wie
• Welche Facebook-Posts „laufen“ besonders gut?
• Warum bekommt der eine Tweet hunderte „Favs“ und der andere nur drei?
• Wie spreche ich Kunden und Geschäftspartner auf LinkedIn an?
• Und wie viele #Hashtags braucht der durchschnittliche Instagram-Beitrag?

Die Veranstaltung wird als sog. „World Café“ organisiert (ähnlich dem „Speed-Dating“) und bietet vier Thementische zu Facebook, Twitter, LinkedIn und Instagram. Ninette Pett wird für die Modellfabrik Vernetzung des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums der TU Ilmenau einen eigenen Expertentisch zur Verfügung stellen und die Nutzung von sozialen Businessnetzwerken wie LinkedIn und XING diskutieren. Die Kommunikationswissenschaftlerin stellt die Charakteristik der Netzwerke vor und wird Anregungen zur Digitalisierung und Verzahnung von Marktkommunikation, Öffentlicher Kommunikation, Employer Branding und Beziehungsmanagement geben.

Alle Daten in Kürze:

Was? Forum „PR & Journalismus treffen Social Media“

Wann? 17. Oktober 2020 um 09:45 Uhr – bis ca. 12 Uhr

Wo? Haus Dacheröden, Anger 37, 99084 Erfurt

Die Teilnahme am Forum ist kostenlos. Um Anmeldung wird bis zum 12. Oktober 2020 unter 0361 5660529 oder per E-Mail unter info@djv-thueringen.de gebeten.


Keine Agentur? Was dann? Thüringer Potenziale sichtbar machen.

Veröffentlicht: 25.06.2019

Im Feld der Unternehmenskommunikation gibt es eine Vielzahl von Aufgaben. Manche sind eher kreativer Natur (z.B. grafische Leistungen, redaktionelle Arbeiten u.a.). Manche eher organisatorisch (Events organisieren, Publikationen herstellen lassen etc.).

Doch wer legt fest, was eigentlich gemacht werden muss, um die gesetzten Ziele zu erreichen? Wer hinterfragt, was wo wann wirkt und wie Botschaften wahrgenommen werden? Wer hilft zu entscheiden, wofür es sich lohnt, Geld auszugeben?

Hier kommen wir ins Spiel: Unsere Aufgabe ist die strategische Planung, Konzeption und Steuerung von Kommunikationsmaßnahmen, ihre Abstimmung über sämtliche Bereiche (PR, HR, Marketing/ Vertrieb etc.) hinweg sowie natürlich die Kontrolle der eingesetzten Mittel – quasi das Management der Unternehmenskommunikation. Im folgenden Video haben wir mal versucht zu erklären, was wir da eigentlich bewirken:


Vier Seiten des Schreibtischs

Veröffentlicht: 21.03.2019

Zum Tag der Berufe am 21. März können sich die Schüler des Gustav-Freytag-Gymnasiums in Gotha jedes Jahr über verschiedene Unternehmen, Tätigkeitsfelder und Studiengänge in Thüringen informieren. Auch PETT PR nahm bereits zum zweiten Mal teil und stellte die vier Seiten des Schreibtischs in der Unternehmenskommunikation vor.

Als ehemalige Schülerin des Gymnasiums gab Ninette Pett den Schülern der 11. und 12. Klasse einen Überblick zu den Themenfeldern Marketing, PR, Journalismus und Kommunikationsmanagement. Neben den Aufgaben, Ausbildungsmöglichkeiten und Einsatzbeispielen des späteren Berufsfeldes lud sie die Jugendlichen ein, sich an einer der Schreibtischseiten auszuprobieren.

So wurde gemeinsam ein integriertes Kommunikationskonzept für den „Berufsinformationstag 2020“ erarbeitet. Während das Management plante, budgetierte und steuerte, gestalteten die Kreativbereiche redaktionelle Texte, Social Media Inhalte und Werbematerial – Spaß garantiert :-).

 


Seminare 1.Halbjahr 2014

Veröffentlicht: 20.01.2014

Wissenswertes rund um erfolgreiche Pressearbeit, Social Media Kampagnen, Webseitenredaktion und kreatives Texten für Print- und Onlinemedien verraten wir in unseren PR-Workshops und Seminaren.

Hier finden Sie die Termine für das erste Halbjahr…

 


Immer mehr Firmen in sozialen Netzwerken

Veröffentlicht: 23.04.2012

Social Media

Social Media

Immer mehr Firmen nutzen den Weg über die sozialen Netzwerke zum Kunden. Ein interessanter Bericht aus der  Thüringer Landeszeitung. Die Veranstaltung fand letzte Woche in der IHK Erfurt statt-leider wußte kaum jemand davon. Mit Facebook wäre das nicht passiert 😉